Schuh-Werk2024
6/2018: Studie von Sabine Bayr unter Zuhilfenahme des HMSU: Mehr Kopfbeweglichkeit (Seitenrotation) & Muskelentspannung durch pflanzliche Augentropfen
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7/2017: Veröffentlichung: OT, Kopfrotation als Basis für Messungen zum Nachweis der Wirksamkeit von Einlagen
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2018: Einfluss einer Einlegesohle mit individuellem sensorischem Feedback auf die kranio-cervikale Mobilität im Stand und das Abrollverhalten des Fußes beim Gehen Dietmar Basta, Wolfgang P. Schallmey , Arneborg Ernst
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Wissenschaftliches arbeiten mit HMSU Hier möchte ich kurz ein paar Punkte zusammenstellen die für den Erfolg wissenschaftlichen arbeitens mit HMSU wichtig sein können: Um gute Messergebnisse zu erhalten ist es äußerst wichtig, dass sich die Patienten während des gesamten Vorgangs wohl fühlen. Dazu gehört beispielsweise, dass die Patienten nicht erst auf ein erhöhtes Podoskop steigen müssen. Vor allem bei älteren Menschen ist das wichtig. Ich empfehle, dass der Patient schon so (auf einer kleinen Empore) sitzt, dass er nur nach vorne gehen muss um auf die Messposition des Spiegels zu gelangen. Des weiteren sollte sich der Laser bei der Kopfdrehung, möglichst gleichmäßig auf die linke und rechte Wand projizieren. Heißt: Das Podoskop sollte optimalerweise in der Mitte zwischen den nicht allzu weit entfernten Wänden stehen. Falls das nicht geht ist es besser man schaltet den Laser nach der mittigen Ausrichtung wieder aus. Mittig vor dem Patienten ist eine 0-Kennzeichnung anzubringen, auf die der Patient vor jedem Messvorgang den Laser zur Deckung bringt. Diese 0-Kennung fluchtet mit der Mitte der Fläche auf der der Patient steht. Wichtig, damit die Ergebnisse gut verglichen werden können. Eine weitere Skalierung an den Wänden ist eigentlich nicht nötig, zeigt aber den Patienten, dass was passiert. Prüfen Sie, ob der Laser auch genau über die Kopf-, beziehungsweise Gesichtsmitte des Patienten läuft. Zum Beispiel Stirn – Nase. Steht der Kopf schief, ist der Laser auch schief. Das ist OK. Dann soll der Laser mit der 0-Kennung „kreuzen“. Auch noch als hilfreich hat sich herausgestellt das Kabel mit viel Spiel, über den Daumen einer Hand zu hängen, damit es beim messen nicht stört. Bitte vorher ausprobieren, da dies sehr davon abhängt wo der PC oder Laptop steht. Deswegen sollte der Laptop unmittelbar und gut bedienbar direkt neben dem Messenden stehen. So wird der Patient zwischen den Messvorgängen nicht unsicher. Dann ist es gut, wenn klare und genaue Kommandos erfolgen. · Bitte den Laser vorne auf die Mitte bringen... · … jetzt bitte den Kopf so weit es geht, nach links drehen… · … und jetzt soweit es geht nach rechts drehen… · … und wieder zurück zur Mitte. Danke. Ich setzte mich nach den Messungen hin, benenne über die Notizspalte die einzelnen Messungen eindeutig und lösche die nicht mehr benötigten Messungen. Dann erkläre ich dem Patienten was gerade passiert ist. Mit diesem Rüstzeug sollten gute Ergebnisse zu erzielen sein, die sich dann auch tatsächlich vergleichen lassen. Für Studien sollten die einzelnen Messvorgänge genau bezeichnet werden. Im Alltag setze ich in der Spalte „NOTIZ“ nach jeder Messung folgende Kennungen: b Barfuß ne neue Einlage ae alte Einlage Azu mit geschloßenen Augen biss nach Aufbisstest bettung eine mitgebrachte Bettungseinlage senso eine mitgebrachte sensomotorische Einlage Je nach Aufwand kann man das noch präzisieren oder die Kennungen kombinieren. z. Bsp.: b+Azu, in Vergleich zu : ne+Azu Auf jeden Fall haben so die, für die Auswertung eingesetzten Statistikprogramme eine gute Chance die richtigen Messungen für die jeweilige Aussage zu finden.
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Wissenschaftliches arbeiten mit HMSU Hier möchte ich kurz ein paar Punkte zusammenstellen die für den Erfolg wissenschaftlichen arbeitens mit HMSU wichtig sein können: Um gute Messergebnisse zu erhalten ist es äußerst wichtig, dass sich die Patienten während des gesamten Vorgangs wohl fühlen. Dazu gehört beispielsweise, dass die Patienten nicht erst auf ein erhöhtes Podoskop steigen müssen. Vor allem bei älteren Menschen ist das wichtig. Ich empfehle, dass der Patient schon so (auf einer kleinen Empore) sitzt, dass er nur nach vorne gehen muss um auf die Messposition des Spiegels zu gelangen. Des weiteren sollte sich der Laser bei der Kopfdrehung, möglichst gleichmäßig auf die linke und rechte Wand projizieren. Heißt: Das Podoskop sollte optimalerweise in der Mitte zwischen den nicht allzu weit entfernten Wänden stehen. Falls das nicht geht ist es besser man schaltet den Laser nach der mittigen Ausrichtung wieder aus. Mittig vor dem Patienten ist eine 0-Kennzeichnung anzubringen, auf die der Patient vor jedem Messvorgang den Laser zur Deckung bringt. Diese 0- Kennung fluchtet mit der Mitte der Fläche auf der der Patient steht. Wichtig, damit die Ergebnisse gut verglichen werden können. Eine weitere Skalierung an den Wänden ist eigentlich nicht nötig, zeigt aber den Patienten, dass was passiert. Prüfen Sie, ob der Laser auch genau über die Kopf-, beziehungsweise Gesichtsmitte des Patienten läuft. Zum Beispiel Stirn – Nase. Steht der Kopf schief, ist der Laser auch schief. Das ist OK. Dann soll der Laser mit der 0- Kennung „kreuzen“. Auch noch als hilfreich hat sich herausgestellt das Kabel mit viel Spiel, über den Daumen einer Hand zu hängen, damit es beim messen nicht stört. Bitte vorher ausprobieren, da dies sehr davon abhängt wo der PC oder Laptop steht. Deswegen sollte der Laptop unmittelbar und gut bedienbar direkt neben dem Messenden stehen. So wird der Patient zwischen den Messvorgängen nicht unsicher. Dann ist es gut, wenn klare und genaue Kommandos erfolgen. · Bitte den Laser vorne auf die Mitte bringen... · … jetzt bitte den Kopf so weit es geht, nach links drehen… · … und jetzt soweit es geht nach rechts drehen… · … und wieder zurück zur Mitte. Danke. Ich setzte mich nach den Messungen hin, benenne über die Notizspalte die einzelnen Messungen eindeutig und lösche die nicht mehr benötigten Messungen. Dann erkläre ich dem Patienten was gerade passiert ist. Mit diesem Rüstzeug sollten gute Ergebnisse zu erzielen sein, die sich dann auch tatsächlich vergleichen lassen. Für Studien sollten die einzelnen Messvorgänge genau bezeichnet werden. Im Alltag setze ich in der Spalte „NOTIZ“ nach jeder Messung folgende Kennungen: b Barfuß ne neue Einlage ae alte Einlage Azu mit geschloßenen Augen biss nach Aufbisstest bettung eine mitgebrachte Bettungseinlage senso eine mitgebrachte sensomotorische Einlage Je nach Aufwand kann man das noch präzisieren oder die Kennungen kombinieren. z. Bsp.: b+Azu, in Vergleich zu : ne+Azu Auf jeden Fall haben so die, für die Auswertung eingesetzten Statistikprogramme eine gute Chance die richtigen Messungen für die jeweilige Aussage zu finden.